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Besseres Ranking

Der wirklich einzige und bei jedem funktionierende
Weg, auch aus finanzieller Not heraus,
zu finanzieller Unabhängigkeit
zu kommen, also reich zu werden.

Wenn Sie sich genau an dieses Insiderwissen halten, garantieren wir den Erfolg!

Untersuchungen an reichen Menschen haben gezeigt, dass sie in der Regel auch keine höhere Bildung aufweisen als die meisten anderen, die es finanziell noch nicht ganz geschafft haben. Millionäre haben auch keine anderen Voraussetzungen als alle Übrigen. Und doch gibt es einige Unterschiede, die grundsätzlich von jedem nachzuvollziehen und anzuwenden sind.

Grundsätzlich ist es ein weit verbreiteter Irrtum, dass nur ein sehr hohes Einkommen als Ursache für Reichtum verantwortlich ist. Reich werden Sie nicht durch Ihr Einkommen, sondern dadurch, wie viel Sie von dem Geld behalten.

Beginnen wir einfach beim Thema Sparen. Für viele ist das bereits ein Reizwort, das unangenehme Gefühle erzeugt. Prominentester Sparer ist ausgerechnet eine Comic-Ente. Dagobert Duck ist zwar nur fiktiv, aber um diese Ente zu kreieren wurde das Verhalten von vielen Millionären untersucht. Und es ist da tatsächlich was dran an der sprichwörtlichen Knauserigkeit. So nimmt man sich zwar stets vor, das zu sparen, was am Monatsende übrig bleibt, aber leider funktioniert das in der Praxis nicht, weil meist am Ende des Geldes nur noch Monat übrig ist. Schaffen Sie sich daher ein System, dass Sie zum Sparen zwingt.

Zum Beispiel mit Preise vergleichen. Versuche es mal bei den Versicherungen. Da ist praktisch immer ein grosses Sparpotential.  Klicke mal hier     Kann ja nichts schaden.

Eine große Hilfe ist ein anderer Begriff für das Sparen, nämlich "sich selbst bezahlen" und zwar zuallererst, bevor alle anderen Ausgaben drankommen. Es gilt die Empfehlung, sofort nach jedem Geldeingang 10 Prozent davon auf ein Sparkonto zu übertragen. Sie werden staunen, wie gut das funktioniert.

So erstaunlich das klingt: Wenn Sie für Ihren Lebensunterhalt 100 Prozent Ihres Einkommens zugrunde legen, dann kommen Sie mit 90 % genauso gut (oder schlecht) über die Runden. Auf diese Art gelingt es Ihnen jedoch ein Vermögen aufzubauen, ohne dass es Ihnen besonders weh tut. Wichtig ist auch das gute Gefühl, das Ihnen ein steigendes Sparguthaben vermittelt.

Ein weiterer Tipp für Ihren Vermögensaufbau: Nehmen Sie jeden Tag ihr ganzes Kleingeld aus dem Portemonnaie, und legen Sie es in einen Topf. Was sich hier ansammelt können Sie als Spaßkonto ansehen oder für ein bestimmtes Ziel, wie einen Urlaub oder dergleichen. Kleingeld hat und findet man immer, und man spürt den "Verlust" gar nicht. Sie werden jedoch staunen, wie schnell da ein hübsches Sümmchen zusammenkommt.
Sich selbst bezahlen heißt, das dieses Geld Ihnen zusteht, das Sie es "verdient" haben!
Gibt es auch "unverdientes" Geld? Ja. Eigentlich der Hauptgrund, dass so viele Lottogewinner oder Erben nach kurzer Zeit alles wieder verpulvern.

Nächster Schritt ist ein Gefühl dafür zu schaffen, finanziell gesichert zu sein.
Wenn Sie sich mit reichen Menschen befassen, werden Sie feststellen, dass sie immer einen Safe besitzen, in dem sich eine größere Menge Bargeld befindet.
Nicht nur deshalb, weil vermögende Menschen ihr Geld lieben und ab und zu damit spielen wollen. Weit wichtiger ist aber der Schutz vor Notfällen, denn man hat dann die beruhigende Gewissheit, für alle Eventualitäten abgesichert zu sein. Im Idealfall so viel, dass Sie 6 Monate davon leben können.

Ein weiterer Trick, das Unterbewusstsein zu einer unterstützenden Kraft in Bezug auf Geld zu machen:
Auch hier lernen wir wieder von den Reichen, die immer sehr viel Bargeld bei sich haben. Stecken Sie immer einen 500-Euro-Schein in Ihre Tasche! Den sollten Sie zwar nicht ausgeben. Er vermittelt Ihnen aber das angenehme Gefühl, genügend Geld zu haben. Wenn Sie jetzt einwenden, das Geld könne doch verloren gehen oder gestohlen werden, dann überlegen Sie einmal: Welche Information Sie damit Ihrem Unterbewusstsein in Bezug auf "sehr viel Geld" geben, wenn Sie jetzt schon Angst haben, Sie könnten 500 Euro verlieren?

Nun werden einige unserer Leser wohl einwenden: "Ich werde diese Tips beherzigen, sobald meine Schulden abgezahlt sind". Die meisten Menschen, die Schulden haben, denken, sie sollten so schnell wie möglich ihre Schulden abzahlen. Sie glauben, dass es erst dann möglich ist, ein Vermögen aufzubauen, wenn sie "auf Null" sind.

Falsch. In der Praxis kommt man mit dieser Einstellung aber nur sehr schwer aus den Schulden heraus. Mit der Meinung: "jetzt kann ich mir ja wieder etwas leisten", wird - sobald der Kredit abgezahlt ist sofort wieder ein neuer Kredit aufgenommen.
Das Ziel
"auf Null" zu kommen ist absolut destruktiv. Denn wenn Sie auf Null sind, haben Sie NICHTS. Und "Nichts" ist kein Ziel.

Das heisst allerdings nicht, dass Schulden nicht zurückbezahlt werden sollen. Das schlechte Gewissen würde Sie immer verfolgen und Ihre Entwicklung stark negativ beeinflussen.

Zunächst müssen wir ja unterscheiden, zwischen Hypothekenschulden (die können sinnvoll sein, denn ihnen steht ein Wert gegenüber), und den Konsumschulden. Natürlich wird durch Gesellschaft, Werbung, Banken und Medien geradezu dazu aufgefordert, über seine Verhältnisse zu leben, und auf Kredit Dinge zu kaufen, die wir heute noch nicht bezahlen können. Konsumschulden ist aber das krasse Gegenteil von "Wohlstand aufbauen", man kann sogar sagen, Konsumschulden sind dumm und töricht.

Dies hat mehrere Gründe:
Da Sie dadurch nichts sparen, müssen Sie Zinsen zahlen, anstatt Zinsen zu erhalten. Sie geben Geld aus, das Sie erst noch (hoffentlich) verdienen werden. Wenn der Geldfluss einmal ausbleibt, haben Sie ein ernstes Problem.
Wenn wir uns alles sofort leisten, nehmen wir gewissermaßen die
"Belohnung" vorneweg.
Zurück bleibt dann nur
"Unlust" am Arbeiten, da es nur dazu dient, Schulden abzuzahlen.
Irgendwie spüren wir, dass wir auf diese Weise recht schlecht mit Geld umgehen. Unser Selbstwertgefühl leidet.

In einer Harvard-Studie (US-UNI) wurde übrigens etwas ganz erstaunliches festgestellt:
Nämlich dass wir 50 % unserer Leistungsfähigkeit verlieren, wenn wir finanzielle Sorgen haben. Sie können sich nicht mehr auf Ihre Arbeit konzentrieren ihre Gedanken sind dann nämlich bei Ihren Sorgen. Irgendwann fragen Sie sich: "Warum tu ich dass alles eigentlich?" Sie sind bald recht demotiviert. Sie arbeiten von früh bis spät, und der Kontostand fällt und fällt. Sie vergeuden Ihre Energie auf der Suche nach kurzfristigen Lösungen. Sie verlernen sehr schnell, nach einem langfristigen Plan zu arbeiten. Sie sehen viele gute Möglichkeiten nicht, und verwechseln
"dringend" mit "wichtig".

Dabei gehen viele gute Chancen verloren. Und wenn Sie diese Menschen nach 10 Jahren wieder treffen, dann werden Sie feststellen, dass Sie immer noch den gleichen Tagesablauf haben, und sich immer noch um die "dringenden" Dinge kümmern müssen.

Wer finanzielle Probleme hat, für den erscheinen Träume und Wünsche sehr bald unrealistisch und nicht wichtig. Der verliert sehr schnell den Glauben an eine bessere Zukunft. Was bleibt ist resignieren, jammern und lamentieren.
Es ist daher zu raten, unbedingt schon während der Abzahlung von Krediten mit dem Vermögensaufbau zu beginnen.

Sie sollten parallel zu den Abzahlungen Ihrer Kredite damit beginnen, "sich selbst zu bezahlen". Das können Sie durch die 50/50-Regel. Diese Regel besagt, dass Sie nur 50% Ihres Einkommens, dass Sie nicht für Ihren Lebensunterhalt benötigen, für die Rückzahlung der Schulden verwenden. Die anderen 50% sparen und investieren Sie. Versuchen Sie notfalls mit der Bank die Raten durch eine Laufzeitverlängerung zu senken. Nur so werden Teufelskreise durchbrochen, egal wie hoch die Schulden auch sein mögen, wenn Sie bereits während der Abzahlung ein Wohlstandsbewusstsein entwickeln.

Wir sind dann am glücklichsten, wenn wir alte Grenzen gesprengt haben, und unser Potential erweitert haben. Wir sollten danach streben, der BESTE zu werden, der wir sein können!
Eine gewisse Unzufriedenheit mit einer unerträglichen Situation ist dann nützlich, wenn daraus eine Motivation erwächst. Um uns stets glücklich zu fühlen, sollten wir auf der anderen Seite auch dankbar sein für alles was wir haben, und wenn es noch so wenig ist.
Wir sollten immer die Freude an den kleinen Dingen des Lebens pflegen.
Eine falsche Zufriedenheit macht uns dagegen frustriert, träge und lässt uns stagnieren.

Würden Sie zustimmen, dass unsere materielle Welt eine Reflektion unserer "inneren" Welt ist? Wir bekommen immer das, was wir wirklich haben wollen. Ein reicher Amerikaner hat es einmal überspitzt formuliert:

Also: Ob Sie nun denken "Jetzt werde auch ich vermögend", oder ob Sie denken "Das schaffe ich sowieso nicht", beide Male haben Sie recht.
Wer glaubt es nicht zu schaffen (z.B. gewinnbringend investieren), der beweist sich lieber selbst, dass er mit seiner begrenzten Erwartungshaltung recht hat, als dass er einfach damit beginnt.

In unserer Gesellschaft dreht sich fast alles um das Einkommen. Es werden viele Anstrengungen unternommen, wie das Einkommen erhöht werden kann. Es werden Fernkurse und Abendschulen besucht. Man versucht, sich durch seinen besonderen Einsatz zu empfehlen. All diese Dinge sind wichtig, um als Persönlichkeit zu wachsen und um mehr zu verdienen.

Ein entscheidendes Element des Verdienstes wird aber leider meistens vernachlässigt:
Wie viel wir verdienen hängt in erster Linie von unserem Selbstvertrauen ab.

Tatsächlich bildet unser Selbstvertrauen und unser Einkommen einen parallele Linie. Steigern wir unser Selbstvertrauen, so steigern wir immer auch bald unser Einkommen.
Schwer zu glauben? Dann machen Sie doch bitte eine kleine Übung:

Stellen Sie sich einmal vor, in den nächsten 60 Stunden würde Ihnen alles gelingen. Ganz gleich, was Sie tun, es wird ein voller Erfolg. Ob Sie eine Firma gründen, sich um die Hauptrolle in einem Film bewerben, oder Ihren Traumpartner treffen wollen. Wenn Misserfolg ausgeschlossen wäre was würden Sie dann alles tun?

Warum leben und handeln wir eigentlich so selten, als wenn uns alles gelingen würde? Weil wir zu wissen glauben, dass es eben nicht gelingt. Menschen mit sehr hohem Einkommen misslingt prozentual mit Sicherheit genauso viel wie Menschen mit geringem Einkommen. Sie haben nur weniger Angst vor dem Misserfolg.

Wer öfter zielt, wird auch öfter treffen. Warum versucht der eine mehr als der andere? Den Unterschied bildet das Selbstvertrauen eines Menschen. Warum sollten wir etwas versuchen, wenn wir ohnehin glauben, dass wir es nicht schaffen? Mit einer solchen Einstellung aber verschließen wir unsere Augen vor unzähligen Möglichkeiten.

Bauen Sie daher Ihr Selbstbewusstsein kontinuierlich auf.
Legen Sie sich ein leeres Buch an, das Sie Ihr "Erfolgs-Journal" nennen. In dieses Buch schreiben Sie alles hinein, was Ihnen im Laufe des Tages gut gelungen ist, was Sie erledigt haben, wen Sie aufgebaut haben. Sorgen Sie dafür, dass Sie täglich fünf Dinge finden, die Sie notieren können. Auf diese Weise wird Ihr Selbstvertrauen innerhalb kurzer Zeit erheblich verstärkt.

Lesen Sie etwa 3 Monate nach dieser Zeit Ihr Erfolgs-Journal noch einmal durch, und fertigen Sie eine Liste mit Gründen an, warum Sie eine Gehaltserhöhung VERDIENEN! Wenn Sie nun mit Ihrem Chef sprechen, haben Sie eine gute Chance, die Gehaltserhöhung zu erhalten.

Von jeder Gehaltserhöhung sollten Sie 50 % sofort Ihrem Sparkonto zuführen. Wobei wir schon wieder beim Thema Sparen wären. Das Wort "Sparen" ist für viele negativ besetzt, wie wir bereits festgestellt haben. Sparen wird mit "Einschränkung" und wenig Lebensfreude gleichgesetzt. Vielen fallen damit Begriffe wie "Pfennigfuchser" und "Geizhals" ein. Oft hören wir auch den Satz: "Ich lebe jetzt, und will mir jetzt etwas leisten". Manche denken auch, dass sie später eventuell einmal so viel verdienen werden, dass sie gar nicht auf das Sparen angewiesen wären.

Ein weiterer Punkt ist die Annahme, Sparen bringt wegen der niedrigen Zinsen (wenn Sie es nicht besser wissen) sowieso nichts ein. Der Finanzprofi lebt jetzt und bereitet sich auf das Morgen vor.

Wenn wir jedoch sparen, bezahlen wir uns selbst. Und dann macht Sparen plötzlich einen Sinn. Wir haben dann auch mehr Respekt vor uns selbst. Und sparen macht auch Spaß, wenn ordentlich was dabei herauskommt. Und davon handelt das empfohlene, geprüfte Hochertrags Finanzprodukt.

Bevor wir nun mit einzelnen Strategien fortfahren, möchten wir Ihnen gerne eine Frage stellen:
Haben Sie sich schon einmal überlegt, wie Ihr Leben in fünf oder in sieben Jahren aussehen soll? Fünf Jahre sind schnell vorbei. In fünf Jahren kann alles so wie heute sein, aber auch alles ganz anders. Es liegt an Ihnen. Wer sich nicht bewegt, braucht sich nicht zu wundern ,wenn er nirgends ankommt. Das sagte einmal der Business Trainer Alexander Christiani, ein Mann, der weiß, wovon er spricht.

Wenn Sie sich nicht um Ihre Finanzen kümmern andere werden es Ihnen nicht abnehmen. Sie müssen es selbst tun. Es liegt in Ihrer Hand in Ihrer Verantwortung. Sie müssen sich Ihre Träume vor Augen halten und die unglaubliche Energie, die in solchen Träumen liegt, nutzen.

Wir haben eines schon festgestellt:
Wenn Sie wirklich vermögend werden wollen, dann brauchen Sie gute Gründe. Es reicht wirklich nicht aus, einfach nur zu sagen, "Ich hätte gern ein bisschen mehr Geld".
Sie müssen Gründe haben, warum Sie es
VERDIENT HABEN, warum Sie es WERT SIND, viel, viel Geld zu besitzen. Wenn Sie es wirklich gründlich machen wollen, dann möchten wir Sie einladen, wenigstens 20 - 30 Gründe aufzuschreiben, warum Sie den Reichtum verdient haben. Warum gerade Sie?

Wir basteln uns dadurch das Leben, dass zu uns passt.
Das wollen allerdings viele nicht wahrhaben - sie glauben lieber das Schicksal, die Umstände, ihre ausgabefreudige Familie, ihre böse Schwiegermutter, ihr fieser Chef seien schuld an den eigenen schlechten Lebensumständen.

Nun bietet aber gerade das Thema Geld und Beruf eine hervorragende Möglichkeit, um ein für allemal klarzustellen, inwieweit Sie überhaupt bereit sind, Verantwortung für Ihr Leben, für Ihren Beruf und Ihre Finanzen zu übernehmen. Ihr derzeitiger Zustand (ob Schulden oder Reichtum) kann Ihnen eine Menge über Ihr (bisheriges) "ICH" aussagen, wenn Sie bereit sind, sich mit sich selbst auseinander zu setzen. Denn Sie können jederzeit mit kreativen Verbesserungen beginnen. Eine ausgezeichnete Hilfe bieten dabei die Seminare und Hörprogramme von der Firma Birkenbihl media Akademie und anderer Motivationstrainer. Schauen Sie sich bei Interesse einmal in der Presse oder guten Buchläden so wie ggf. im Internet um.

In unserer Gesellschaft dreht sich heute fast alles um das Einkommen. So wird leicht unterstellt, dass jemand, der viel verdient, auch reich sei. Das ist allerdings längst nicht immer der Fall. Reichtum bedeutet, so viel Kapital zu besitzen, dass wir von den Zinsen leben können. Solange jemand noch gezwungen ist, für seinen Lebensunterhalt zu arbeiten, ist er nicht reich. Andererseits ist der Begriff "Reichtum" auch relativ. Es kommt auf die ANSPRÜCHE des Einzelnen an. Der Eine verbindet Reichtum nur mit Geld, der Andere sagt schon "Ich bin reich", wenn er gesund ist. Und Beide haben Recht!!

Wir haben also drei Möglichkeiten:

1. Entweder sind Sie selbst eine Geldmaschine (indem Sie selbst arbeiten gehen),

2. Oder Sie werden unternehmerisch indem Sie bei wissen-wo den Empfehlungen folgen und tätig werden (so können Sie von tausenden Mitgliedern regelmässig hohe Provisionen bekommen),

3. Oder Sie haben in Form von guten Geldanlagen eine Geldmaschine (die Pos.'en 1. und 2. können ebenso zu Pos. 3. führen).

Die meisten Menschen haben Angst vor dem Risiko. Darum legen sie lieber ihr Erspartes "sicher" an. Das einzige, was dabei sicher ist, ist jedoch die Tatsache, dass Sie so bestimmt nie Vermögen aufbauen.

Der Werbespruch der Banken: "Lassen Sie Ihr Geld für sich arbeiten", hört sich zwar gut an, macht viele Sparer aber ratlos und frustriert. Der Vorschlag lautet meistens "...sparen, ...sparen ...sparen statt leben, um sich dann in 30 Jahren einmal etwas leisten zu können".

Sicherlich können Sie jedes Anlagerisiko ausschließen, und Ihr Erspartes auf dem Sparbuch schlummern lassen. Dann müssen Sie sich aber leider mit einer Rendite zufrieden geben, die meist nicht einmal die Inflationsrate deckt. Sie treten also auf der Stelle.

Aber nicht nur die Angst vor dem Risiko bringt die meisten Anleger dazu, ihr Geld auf wenig gewinnbringende Weise anzulegen. Es herrscht ein großer Mangel an Wissen.
Immer wenn wir uns nicht auskennen, greifen wir auf "sichere" Anlagen zurück, oder werfen das Geld skrupellosen Anlagehaien in den Rachen.

Darum ist es notwendig, sich mit Geldanlagen auseinander zu setzen. Lesen Sie einige Bücher über Geld und Anlagen, und informieren Sie sich durch Geldmagazine.

Ihre Anlagestrategie sollte unter‘m Strich aber mindestens 12 % Rendite im Jahr erwirtschaften.
Das ist einfacher, als die meisten denken. 94 % der Bürger fürchten jedoch den Aktienmarkt, weil sie ihn mit einem hohen Verlustrisiko gleichsetzen. Dabei wird übersehen, dass der Aktienmarkt in Form von Aktiendepots oder Investmentfonds im Durchschnitt immer zwischen 12 und 15 % Rendite geliefert hat.

Wir möchten Ihnen ein Beispiel vorrechnen:
Angenommen Herr Sicherheit legt 5.000 EUR bei seiner Bank zu 7 % Zinsen auf 30 Jahre an. Er hat dann 38.000 EUR. Kommt Ihnen das viel vor? Wahrscheinlich nicht. Sparen soll aber Spaß machen, und es sollte ordentlich etwas dabei rauskommen.

Herr Risikofreudig legt nun ebenfalls 5.000 EUR an, indem er 4 verschiedene Hochertragsprogramme mit je 1.250 EUR belegt.

Nehmen wir nun den eher unwahrscheinlichen Fall an, dass er mit 3 Anlagen einen Totalverlust erleidet. Nur eine einzige Anlage kommt durch und liefert ihm 16 % Rendite. Diese 1.250 EUR bringen dann 107.000 EUR. Dies ist fast das dreifache als die obigen 38.000 EUR!

Erste Regel:
Streuen Sie das Risiko. Legen Sie Ihr Geld wenigsten in fünf verschiedenen Anlagen an. So vermeiden Sie einen Totalverlust und haben eine viel größere Chance, den "Jackpot" zu erwischen. Gute Gewinne machen einfach mehr Spaß. Durch diesen Anreiz sparen Sie auch mehr. So entsteht eine Positiv-Spirale.

Zweite Regel:
Sämtliche Kapitalanlagen müssen über einen längeren Zeitraum gesehen werden. Viele machen den Fehler, dass sie ganz schnell den ganz großen Reibach machen wollen, und alles auf eine Karte setzen, oder sich von "Anlageberatern" in ein hochriskantes Termingeschäft treiben lassen. Und das führt oft in eine finanzielle Katastrophe, die besonders den Gelegenheitsanleger mit geringem Vermögen besonders hart trifft.

Mit anderen Worten:
Wer ohne Erfahrung seine letzten Kröten in ein hochspekulatives Termingeschäft pumpt (z.B. durch Telefon-Aquisition), braucht sich nicht zu wundern, wenn er am Ende völlig abgebrannt dasteht. Ein solches Vorgehen erinnert an den Besuch einer Spielbank: Man geht gutgelaunt und voller Hoffnung hin, und macht sich wenige Stunden später mit leeren Taschen auf den Heimweg.

Die optimale Anlagestrategie zeichnet sich stets durch eine gute Streuung für kurz- mittel- und langfristige Ziele mit einer Kombination von unterschiedlichen Anlageformen von unterschiedlicher Verfügbarkeit, Sicherheit und Rendite aus.

Bei Bedarf müssen Sie schnell wieder zu Bargeld kommen können, möglichst ohne Verluste (wie die räuberischen Strafzinsen beim Sparbuch, wenn Sie ohne Kündigung mehr als 1.500 EUR abheben wollen, von den Verlusten bei vorzeitigem Auflösen von Festgeld oder Lebensversicherungen ganz zu schweigen).

Geldanlagen - egal welche - sollten für Sie also nur dann in Frage kommen, wenn Sie tatsächlich Geld zur freien Verfügung haben, so dass Ihnen die Entbehrung auch für einen längeren Zeitraum (in der Regel 3 bis 5 Jahre) keinesfalls weh tut, und Sie auch ein gewisses Maß an Risiko tragen können, ohne dass Ihnen gleich die Luft ausgeht, falls doch einmal Verzögerungen auftreten, oder etwas nicht so klappt, wie ursprünglich erwartet.

Gerade das "Ich will halt mal probieren, ob es klappt", ist die oft vertretene Meinung von Anlageneulingen. Es klappt nicht - zumindest nicht so, wie man sich das vorgestellt hat! Wer kein Ziel und keine klare Strategie hat, weiß auch nicht, wohin er will. Das gilt für alle Lebensbereiche und ganz besonders für den komplexen Finanzmarkt.

Von der Tendenz einen Deut besser, aber ebenso naiv im Ansatz ist die Aussage:
"Ich will möglichst schnell möglichst viel gewinnen".

Der Finanzmarkt braucht Realisten. Neugierige und Träumer haben hier nichts zu suchen!
Auf jeden Fall sollte man am Anfang der Vermögensleiter nicht versuchen, traumhaften Gewinnen nachzujagen. Gerade Anfänger sollten nur einen Schritt nach dem anderen machen. Setzen Sie sich ein realistisches Ziel, und wenn das erreicht ist, ein neues. Jeder Anleger braucht für sein Geldanlagemanagement eine Strategie.

Den folgenden Satz sollten Sie sich rot anstreichen:
|| Die allermeisten Geldanlagen, die eine höhere Rendite ermöglichen, sind eine längerfristige Angelegenheit!

Bei dem folgenden Hochertragsprogramm investieren Sie folglich nur Geld, das Sie auf absehbare Zeit nicht brauchen! Auf dieser Basis können Sie beruhigt investieren. Sie leben weiter, wie bisher, gehen Ihrer Arbeit nach, fahren in den Urlaub und gestalten Ihre Freizeit so angenehm wie möglich. All dies darf nie durch irgendwelche Anlageabenteuer leiden.

Jede Art von Kreditaufnahme oder gepumptes Geld für diese Zwecke sind absolut tabu!

Wer gegen diese Grundregeln verstößt, gerät möglicherweise in einen Engpass. Deshalb sollten Sie nie ohne ausreichende Reserven investieren - ganz egal wo.